Schmuck & Uhren
Walter Gropius Forum – Crossing Mondrian
Preis CHF 269.00
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Walter Gropius Forum – Crossing Mondrian
Mit dieser Ausführung von Walter Gropius ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Kunst und urbaner Geometrie gelungen. Für dieses Design setzte sich der Designer Daniel Eltner intensiv mit Piet Mondrians berühmtem Gemälde «New York City 1» auseinander. Inspiriert von der rechtwinkligen Rasterung Manhattans, trennt die Uhr Kreuzungspunkte optisch und wagt eine polychrome Neuvermessung des Raums. Sich kreuzende und überlagernde Ebenen werden hierbei zur gestalterischen Metapher für das Pulsieren von U-Bahnen, Brücken und Wolkenkratzern.
Zugleich erinnert das prägende rechteckige Linienspiel an sakrale Kreuze – eines der ältesten Symbole der Menschheit, das sowohl von der De-Stijl-Bewegung als auch vom Bauhaus zutiefst verehrt wurde. Gefertigt in hoher deutscher Qualität, kombiniert das Modell ein robustes Edelstahlgehäuse (316L) mit kratzfestem, entspiegeltem Saphirglas. Ein Saphirglas-Sichtboden auf der Rückseite legt das präzise Premium-Automatikuhrwerk frei, während das komfortable Kalbslederarmband dank Easy-Release-Funktion mühelos gewechselt werden kann.
Details
Material: Edelstahl (316L), Saphirglas, Kalbsleder
Masse: 39 x 9 mm (Ø x H)
Uhrwerk: Miyota 2035
Gangreserve: 42 Stunden
Wasserdichtigkeit: 5 ATM
Walter Gropius
Walter Gropius (1883–1969) zählt zu den einflussreichsten Gestaltern des 20. Jahrhunderts. Als Gründer des Bauhauses schuf er 1919 eine Kunst- und Designschule, die Kunst, Handwerk und Industrie auf revolutionäre Weise miteinander verband. Seine Idee einer funktionalen, reduzierten Formensprache prägte Architektur, Produktdesign und Typografie nachhaltig. Geboren in Berlin und ausgebildet an den Technischen Hochschulen in München und Berlin-Charlottenburg, sammelte Gropius entscheidende Erfahrungen im Büro von Peter Behrens, wo er mit späteren Ikonen wie Ludwig Mies van der Rohe und Le Corbusier zusammenarbeitete.
Unter seiner Leitung entstanden wegweisende Projekte, darunter das Bauhaus-Gebäude in Dessau, das als Meilenstein der modernen Architektur gilt. Nach der erzwungenen Schliessung des Bauhauses 1933 emigrierte Gropius nach Grossbritannien und später in die USA. Ab 1937 lehrte er an der Harvard University und vermittelte dort seine Ideen an eine neue Generation von Architektinnen und Architekten, wodurch sein Einfluss weltweit spürbar wurde.
Seine Vision funktionaler Klarheit, der experimentelle Umgang mit Materialien und das Zusammenspiel verschiedener Disziplinen sind bis heute zentrale Prinzipien modernen Designs. Die Arbeiten und Entwürfe von Walter Gropius stehen für eine Formensprache, die zeitlos bleibt und weltweit geschätzt wird.